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Dämmen mit Hanf

Natürliche Dämmung - direkt vom Feld an die Fassade.
Hanf-Systemaufbau

Hanf can make you happy! - Vorbildliche Wärmedämmung

Die neue Hanfdämmung CAPAROL Capatect System Natur+ erfüllt mit Bravour alle wesentlichen Anforderungen für einen zukunftsfähigen Dämmstoff.
Hanfdämmung ist die perfekte Vereinigung von Ökologie und Hightech.

Die vorbildliche Wärmedämmung begeistert mit außergewöhnlichen Produkteigenschaften und
ermöglicht intelligentes, verantwortungsvolles Bauen: Schicht für Schicht in höchster Qualität.

Der Aufbau setzt sich aus der Hanfdämmplatte, mineralischer Armierungsmasse und Armierungsgewebe und einem anschließenden mineralischen Deckschutz und Fassadenfarbe zusammen. Für das ökologische Fassadendämmsystem wurden alle Komponenten präzise aufeinander abgestimmt.

Sie planen eine ökologisch nachhaltige Fassadendämmung und überlegen, welches Material Sie hierfür verwenden möchten? Denken Sie auch über Hanf als sinnvolle Alternative nach und sprechen Sie uns an: Niclas D'Errico, Tel.: 06655 12-200.

 


Hanfpflanze Hanfballen Hanffeld Hanfernte

Was bietet mir als Verbraucher eine Dämmung aus Hanf?

- Effektive Wärmedämmung
- Sehr guter Schall- und Hitzeschutz
- Herausragende Ökobilanz

Das Ganze unter Verwendung einer natürlich schnell nachwachsenden und robusten Nutzpflanze. Damit bietet die Fassadendämmung mit Hanf eine echte ökologische Alternative zu Mineralwolle oder EPS-Schaum.

Das umweltfreundliche Material muss sich vor anderen Systemen nicht verstecken

Wärmedämmende Maßnahmen sind bei Neubauten Stand der Technik - und auch immer mehr Altbauten werden energetisch saniert. Auf der Suche nach umweltfreundlichen Wärmedämm-Verbundsystemen können Bauherren und Sanierer jetzt mit einer Dämmplatte aus natürlichen Hanffasern bei DAMAIN WERNER fündig werden.

Aus seiner umweltfreundlichen Beschaffenheit macht das neue Dämmmaterial kein Geheimnis, erinnert der Geruch doch ganz intensiv an eine frisch gemähte Wiese. Tatsächlich besteht die neuartige Fassadendämmplatte zu fast 90 Prozent aus natürlichen Hanffasern. Dennoch können sich ihr Wärmedurchgangskoeffizient und die bauphysikalischen Eigenschaften sehen lassen, einem Vergleich mit weißen Polystyroldämmplatten halten sie problemlos stand, in Puncto Schall- und sommerlichem Hitzeschutz ist sie sogar deutlich besser. Die diffusionsoffene Dämmplatte ist formstabil, oberflächenfest, biegbar und reagiert auf punktuellen Druck flexibel. Für das ökologische Fassadendämmsystem hat der Hersteller Caparol das mineralische Putzsystem und alle anderen Komponenten exakt auf die Hanffaser-Platten abgestimmt, so dass sich auch individuelle Farbwünsche und unterschiedlichste Putzstrukturen wie bei herkömmlichen Systemen realisieren lassen.


Nachwachsende Dämmung - mit hervorragender Ökobilanz

"Hanf wächst besonders schnell", erklärt Projektleiter Volker Tank vom Hersteller Caparol einen entscheidenden Vorteil der Pflanze, "bei sonnigem Wetter um bis zu vier Meter in 100 Tagen". Als einjährig nachwachsende Pflanze binde Hanf im Wachstum schon deutlich mehr Kohlendioxid, als im Zuge der Verarbeitung, auf den Transportwegen oder am Ende beim Recycling freigesetzt werde. "Dadurch haben Dämmstoffe aus Hanf eine bessere Ökobilanz als viele andere Naturbaustoffe", so Tank. Zudem benötigten Hanfpflanzen weder Dünger noch Pflanzenschutzmittel und würden mit ihren bis zu eineinhalb Meter tief ins Erdreich reichenden Wurzeln zur Bodenverbesserung beitragen. Hanfpflanzen können zu nahezu 100 Prozent verarbeitet werden - wobei Samen, Fasern und Stroh auch bei der Herstellung von Textilien, Nahrungs- und Arzneimitteln als Rohstoff immer häufiger Verwendung finden.


Hanffeld

Mehr als zwölf Jahre Entwicklungsarbeit für den Einsatz als Dämmstoff

Mit der Entwicklung der Hanffaser-Dämmplatten steht Bauherren erstmals eine effektive Wärmedämmung zur Verfügung, die mit einer regionalen, ökologischen Produktion, einer positiven Kohlendioxidbilanz während des gesamten Herstellungsprozesses und einem nachhaltigen Gesamtkonzept überzeugt. Vorangegangen sind mehr als zwölf Jahre gemeinschaftliche Forschungs- und Entwicklungsarbeit der DAW-Firmengruppe sowie die Erfahrungen mit zahlreichen Testgebäuden in ganz Europa. Weitere Informationen gibt es unter www.hanf-daemmmt-gruener.de


Umweltverträgliche Fassadendämmung aus Hanf

Hanf gehört zu den ältesten Kulturpflanzen des Menschen und spielte bis zu Beginn des 20. Jahrhunderts zudem eine wichtige Rolle als Rohstofflieferant. Seit einigen Jahren erlebt die Pflanze nun eine Renaissance und wird für immer mehr Anwendungsbereiche neu entdeckt. "Durch seine außergewöhnliche Robustheit und Belastbarkeit erfüllt der natürliche Rohstoff beste Voraussetzungen für die Herstellung vielseitig einsetzbarer Baustoffe", erklärt Martin Schmidt, Bauen-Wohnen-Experte beim Verbraucherportal Ratgeberzentrale.de.

Intelligente, nachhaltige Fassadendämmung

Mit einer professionell gedämmten Fassade lässt sich der Energieverbrauch einer Immobilie um bis zu 30 Prozent senken: Gerade im Hinblick auf die noch immer recht hohen Energie- und Heizkosten eröffnen sich hier große Einsparpotenziale. Gleichzeitig profitiert die Umwelt, weil deutlich weniger CO2 ausgestoßen wird - insbesondere dann, wenn natürliche Dämmstoffe wie Hanf zur Dämmung eingesetzt werden. Der Bautenschutzspezialist Caparol etwa bietet mit einer neuen Hanf-Fassadendämmung eine innovative Systemlösung an, die bauphysikalische und ökologische Qualitäten miteinander vereint. Basierend auf dem natürlichen Werkstoff Hanf und ausgestattet mit modernen Produkteigenschaften ermöglicht sie eine intelligente, nachhaltige Fassadendämmung mit einer ausgezeichneten Ökobilanz, die von der Ernte bis zum Recycling des Rohstoffes reicht.