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14.08.2018

DomRömer Quartier Frankfurt

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Viele Bürger und zahlreiche Touristen bleiben beim Stadtbummel stehen und sehen sich in Frankfurt ihre neue Altstadt an. Das Interesse ist sehr groß. Die Neubauten und Rekonstruktionen bildeten zusammen ein stimmungsvolles Ensemble. Gleichzeitig sorgen die vielen Geschäfte, Cafés und Wohnungen dafür, dass die neue Altstadt ein lebendiges Viertel wird. Die Baustelle zwischen Dom und Römer entlang des „Krönungsweges“ ist nun geöffnet. Gäste und Bürger bekommen nun einen Eindruck, wie die 35 Altstadthäuser – davon 15 Rekonstruktionen und 20 Neubauten aussehen. Dank der gelungenen Mischung aus rund 80 Wohnungen, vielen Geschäften, Restaurants und Cafés entstand im Herzen Frankfurts ein lebendiges Stadtquartier, das sowohl für die Frankfurter Bürger, als auch für die vielen Gäste aus aller Welt ein besonderer Anziehungspunkt sein wird.

Die innerstädtische Aufenthaltsqualität wird durch das kleinteilige Ensemble der 35 Gebäude und dem Stadthaus als zentral gelegenem Veranstaltungsort stark verbessert. Nach dem Willen der Bürgerinnen und Bürger wurde dieser im Zweiten Weltkrieg zerstörte Altstadtbereich wiederaufgebaut. Die Altstadt wird ein lebendiges Viertel im Herzen Frankfurts.

DAMIAN WERNER zeichnete sich bei dieser großen Baustelle verantwortlich für Maler-, Putz- und Trockenbauarbeiten in 17 Gebäuden. Besonders die oft gerundeten und kleinteiligen Flächen aber auch die Tonnendeckenkonstruktion des Zugangs zur U-Bahn stellten dabei eine Herausforderung dar. Etwas ganz Beeindruckendes ist das ovale Treppenhaus in Gipskarton und Spachtelputz in Sichtbetonoptik im Markt 7 (Weißer Bock). Auch die Faltdecke im Eingangsfoyer der Braubachstraße 23b hinterlässt einen starken Eindruck, der durch den leicht kontrastierenden Anstrich sowie die zahlreichen Schattenfugen hervorgehoben wird. Auch die ohne Schienen aufgebrachten dekorativen Putzfelder, die auf den rohen Sichtbetonflächen auf Decken und Wänden aufgebracht wurden, zeigen auf, dass hier etwas nicht Alltägliches entstanden ist.

In der „Goldenen Schachtel“ (Markt 32) wurden Estrich- und Sichtestricharbeiten durch die DAMIAN WERNER GmbH ausgeführt. Dabei wurde unter anderem ein gelb pigmentierter Sichtestrich eingebaut und anschließend geschliffen und poliert.

In den Häusern Markt 15 und Markt 17 wurde bereits ein Parkettboden von DAMIAN WERNER verlegt. Die Bodenbelagsarbeiten in den Häusern Markt 20 und Markt 28 und hinter dem Lämmchen 2 folgen in den kommenden Wochen.

Gerade die Rekonstruktion der Bausubstanz und die oft kreativen Ideen der Architekten in den Neubauten waren Herausforderung aber auch willkommene Abwechslung zugleich.

Neben DAMIAN WERNER waren auch die Unternehmen WEMO-tec mit teils aufwändigem Gerüstbau, EPOWIT Bautechnik mit Beschichtungsarbeiten und FUCHS+GIRKE mit der eindrucksvollen Rekonstruktion einer besonders komplexen Stuckdecke in der „Goldenen Wage“ (Mark 5) betraut. All diese Unternehmen sind Teil der WERNER-Gruppe.